Gurken-Reisnudel-Salat mit Erdnuss und Limette, das leichte Feriengericht gelingt in 15 Minuten

Gurken-Reisnudel-Salat mit Erdnuss-Limetten-Dressing in einer hellen Schüssel, garniert mit gerösteten Erdnüssen, Frühlingszwiebeln und frischen Limettenscheiben

Asiatischer Salat · Vegan · Glutenfrei

★★★★★ 4,6 15 min 📊 Einfach 🔥 390 kcal 🍽 2–3 Portionen 📅 Juni – September
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Der Sommersalat, den du an heißen Tagen immer wieder machen wirst

Dieser Gurken-Reisnudel-Salat mit Erdnuss und Limette ist in 15 Minuten auf dem Tisch – kein Herd, kein Schwitzen, kein Stress. Das cremige Erdnuss-Limetten-Dressing verbindet knackige Salatgurke, zarte Reisnudeln und geröstete Erdnüsse zu einem erfrischenden asiatischen Salat, der genauso gut als schnelles Abendessen wie als Meal-Prep-Lunch funktioniert. Vegan und von Natur aus glutenfrei macht er rundum Freude – auch für Gäste mit Unverträglichkeiten.

🥗 Nährwerte (pro Portion)

390 kcalKalorien
11 gEiweiß
16 gFett
50 gKohlenhydrate

🧰 Küchenausstattung

  • Große Schüssel
  • Kleines Gefäß oder Schraubglas für das Dressing
  • Sparschäler oder Julienne-Schäler (alternativ: Messer)
  • Küchensieb
  • Schneidebrett und Messer
  • Zitronenpresse oder Gabel

🛒 Die Zutaten

Für Personen Geschätzte Kosten: · /Person
  • Für den Salat
  • 120 g Reisnudeln (dünne Bandnudeln, Ø 2–3 mm)
  • 300 g Salatgurke (ca. ½ große Gurke)
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 30 g geröstete Erdnüsse, grob gehackt
  • 1 Handvoll frischer Koriander oder Minze (optional – beide sind Geschmackssache)
  • 1 Limette (zum Garnieren)
  • Für das Erdnuss-Limetten-Dressing
  • 3 EL Erdnussbutter (cremig, ohne Zuckerzusatz)
  • 2 EL Limettensaft (ca. 1 Limette)
  • 2 EL Sojasauce (oder Tamari für glutenfreie Variante)
  • 1 EL Sesamöl (geröstet)
  • 1 TL Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe, fein gerieben
  • 2 EL Wasser (zum Verdünnen des Dressings)

👨‍🍳 Zubereitung

Fortschritt: 0 % der Schritte erledigt

⏱ 10 min Die Zeitangaben in den Schritten sind anklickbare Timer – einfach antippen und loslegen.

  1. Reisnudeln einweichen. Gib die Reisnudeln in eine große Schüssel und bedecke sie mit kochend heißem Wasser. Lass sie ⏱ 5 min ziehen, bis sie bissfest weich sind. Schütte sie dann durch ein Sieb ab und schrecke sie kurz mit kaltem Wasser ab, damit sie nicht weiterquellen und nicht verkleben.
  2. Gurke vorbereiten. Wasche die Salatgurke und halbiere sie der Länge nach. Entferne das wässrige Kerngehäuse mit einem Löffel. Hobele oder schneide die Gurke dann in dünne Streifen oder Halbmonde. So bleibt der Salat schön knackig und wässert nicht durch.
  3. Frühlingszwiebeln und Kräuter schneiden. Schneide die Frühlingszwiebeln in feine Ringe. Zupfe den Koriander oder die Minze grob, falls du Kräuter verwendest. Hacke die gerösteten Erdnüsse grob.
  4. Erdnuss-Limetten-Dressing anrühren. Verrühre in einem kleinen Gefäß Erdnussbutter, Limettensaft, Sojasauce, Sesamöl, Agavendicksaft, Ingwer und Knoblauch zu einer glatten Masse. Rühre nach und nach das Wasser unter, bis das Dressing cremig-flüssig ist und sich gut verteilen lässt. Nach mehrmaligem Ausprobieren ist der Sweet Spot: Das Dressing soll vom Löffel fließen, aber noch sichtbar haften.
  5. Alles vermengen. Gib die abgetropften Reisnudeln, die Gurkenstreifen und die Frühlingszwiebeln in eine Schüssel. Gieße das Dressing darüber und vermenge alles gut, bis jede Nudel und jeder Gurkenbissen damit bedeckt ist.
  6. Anrichten und servieren. Verteile den Salat auf Teller oder Schalen. Streue die gehackten Erdnüsse darüber, füge nach Wunsch Kräuter hinzu und serviere mit einem Limettenspalten-Wedge. Sofort genießen oder kurz kühl stellen. ⏱ 5 min Kühlzeit intensiviert den Geschmack noch einmal.

Das Rezept auf einen Blick

Reisnudeln in heißem Wasser weich ziehen lassen, knackige Gurkenstreifen dazugeben und alles mit einem cremigen Erdnuss-Limetten-Dressing vermengen. In 15 Minuten entsteht ein leichter, veganer und glutenfreier Sommersalat mit asiatischen Aromen, der warm wie kalt begeistert. Wer mag, tobt sich beim Topping aus: geröstete Erdnüsse, frische Kräuter und eine Limettenspalte machen optisch und geschmacklich den Unterschied.

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Gurken-Reisnudel-Salat mit Erdnuss-Limetten-Dressing – Pinterest-Bild
Gurken-Reisnudel-Salat mit Erdnuss und Limette – in 15 Minuten fertig. Vegan, glutenfrei, perfekt für den Sommer.
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✨ Mein Reisnudelsalat, drei Stimmungen, drei Varianten

Das Grundrezept funktioniert wunderbar so wie es ist. Aber ehrlich gesagt greife ich je nach Lust, Saison und Kühlschrankinhalt immer wieder zu anderen Zutaten. Hier sind meine Lieblingsabwandlungen:

Mehr Gemüse, mehr Farbe: Geraspelte Möhre oder fein gehobeltes Rotkraut lassen sich prima einarbeiten. Beides bringt Farbe auf den Teller und macht den Salat noch sättigender. Im Sommer passt auch eine halbe Mango in dünnen Streifen hervorragend dazu.

Mit Protein für den Feierabend: Würfelst du knusprig gebratenen Tofu dazu, wird der Salat zur vollwertigen Mahlzeit. Edamame (einfach aus dem Tiefkühlregal auftauen) sind eine schnelle und proteinreiche Alternative. Wer nicht vegan isst, kann auch gebratene Hähnchenstreifen verwenden.

Kräuter nach Lust: Koriander ist klassisch, aber er spaltet die Geister. Minze funktioniert genauso erfrischend. Thai-Basilikum ist die dritte Option mit einem leicht anisartigen Aroma. Probiere, was dir am besten schmeckt. Gerösteter Sesam als Topping rundet jede Variante ab.

❄️ Aufbewahrung und Meal Prep

Den fertigen Salat kannst du im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahren. Wichtig: Bewahre das Dressing immer separat auf. Reisnudeln saugen die Sauce schnell auf und werden sonst zu weich. Kurz vor dem Servieren einfach alles vermengen und nach Bedarf noch einen Spritzer Limettensaft oder einen Schluck Wasser ins Dressing geben, damit es wieder cremig fließt.

Für Meal Prep empfiehlt sich folgende Aufteilung: Reisnudeln, Gemüse und Topping getrennt portioniert in verschlossenen Behältern lagern. Das Dressing hält sich im Schraubglas bis zu 5 Tage im Kühlschrank. So ist dein Mittagessen an jedem Werktag in unter 3 Minuten zusammengestellt.

🍷 Saison und Begleitung

🍷
Perfekte Begleitung: Ein kühles Glas stilles Mineralwasser mit Limettenscheiben passt immer. Wer ein Getränk mit mehr Charakter möchte, greift zu einem leichten, trockenen Riesling aus der Mosel oder einem Ingwer-Zitronen-Kombucha. Beide heben das frische, leicht säuerliche Profil des Dressings schön hervor.

Ideale Saison:

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

💡 Tipps und Tricks für einen gelungenen Gurken-Reisnudel-Salat

Wie bereite ich Reisnudeln für einen Salat richtig zu?
Reisnudeln für einen Salat brauchst du nicht zu kochen. Gib sie einfach in eine Schüssel, übergieße sie mit kochend heißem Wasser und lass sie 4 bis 6 Minuten ziehen, bis sie bissfest weich sind. Danach sofort abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Das stoppt den Garprozess und verhindert, dass die Nudeln zusammenkleben oder zu matschig werden.
Was ist der Unterschied zwischen Reisnudeln und Glasnudeln?
Reisnudeln bestehen aus Reismehl und Wasser. Sie sind nach dem Einweichen leicht trüb und weißlich. Glasnudeln hingegen werden aus Mungobohnenstärke hergestellt und bleiben nach dem Garen durchsichtig. Beide sind von Natur aus glutenfrei und lassen sich in diesem Rezept grundsätzlich austauschen. Der Unterschied liegt vor allem in der Textur: Reisnudeln sind etwas fester und fülliger, Glasnudeln eher zart und leicht gummiartig.
Ist dieser Salat wirklich glutenfrei?
Reisnudeln selbst sind glutenfrei. Das Einzige, worauf du achten solltest, ist die Sojasauce: Sie enthält oft Weizen. Ersetze sie einfach durch Tamari, das ist eine glutenfreie Sojasoßen-Alternative mit sehr ähnlichem Geschmack. So ist der gesamte Salat sicher für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie.
Kann ich den Salat schon am Vortag zubereiten?
Ja, aber mit einem wichtigen Hinweis: Bereite alle Komponenten vor und bewahre sie getrennt auf. Reisnudeln, Gemüse und Toppings in separaten Behältern, das Dressing in einem Schraubglas. Erst kurz vor dem Servieren alles vermengen. Wenn du den fertigen Salat über Nacht stehen lässt, ziehen die Nudeln das Dressing komplett auf und werden weich. Separat gelagert hält alles locker bis zu 2 Tage frisch.
Welche Erdnussbutter eignet sich am besten für das Dressing?
Am besten funktioniert eine cremige Erdnussbutter ohne Zuckerzusatz und ohne Palmöl. Reines Erdnussmus (100 % Erdnüsse) ist die geschmacklichste Wahl: kräftiger, nussiger und nicht zu süß. Crunchy-Varianten funktionieren grundsätzlich auch, ergeben aber ein weniger glattes Dressing. Das Erdnussbutter lässt sich außerdem komplett durch Mandelmus oder Tahin ersetzen, falls du eine andere Nussrichtung bevorzugst.
Kann ich den Salat ohne Koriander zubereiten?
Absolut. Koriander ist in diesem Rezept immer optional, weil er viele Menschen an Seife erinnert. Minze ist die beste Alternative: genauso frisch, aber milder. Thai-Basilikum oder einfach nur mehr Frühlingszwiebeln funktionieren ebenfalls prima. Der Salat schmeckt auch ganz ohne Kräuter hervorragend.

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