Asiatischer Salat · Vegan · Glutenfrei
Der Sommersalat, den du an heißen Tagen immer wieder machen wirst
Dieser Gurken-Reisnudel-Salat mit Erdnuss und Limette ist in 15 Minuten auf dem Tisch – kein Herd, kein Schwitzen, kein Stress. Das cremige Erdnuss-Limetten-Dressing verbindet knackige Salatgurke, zarte Reisnudeln und geröstete Erdnüsse zu einem erfrischenden asiatischen Salat, der genauso gut als schnelles Abendessen wie als Meal-Prep-Lunch funktioniert. Vegan und von Natur aus glutenfrei macht er rundum Freude – auch für Gäste mit Unverträglichkeiten.
🥗 Nährwerte (pro Portion)
🧰 Küchenausstattung
- Große Schüssel
- Kleines Gefäß oder Schraubglas für das Dressing
- Sparschäler oder Julienne-Schäler (alternativ: Messer)
- Küchensieb
- Schneidebrett und Messer
- Zitronenpresse oder Gabel
🛒 Die Zutaten
- Für den Salat
- 120 g Reisnudeln (dünne Bandnudeln, Ø 2–3 mm)
- 300 g Salatgurke (ca. ½ große Gurke)
- 2 Frühlingszwiebeln
- 30 g geröstete Erdnüsse, grob gehackt
- 1 Handvoll frischer Koriander oder Minze (optional – beide sind Geschmackssache)
- 1 Limette (zum Garnieren)
- Für das Erdnuss-Limetten-Dressing
- 3 EL Erdnussbutter (cremig, ohne Zuckerzusatz)
- 2 EL Limettensaft (ca. 1 Limette)
- 2 EL Sojasauce (oder Tamari für glutenfreie Variante)
- 1 EL Sesamöl (geröstet)
- 1 TL Agavendicksaft oder Ahornsirup
- 1 TL frisch geriebener Ingwer
- 1 Knoblauchzehe, fein gerieben
- 2 EL Wasser (zum Verdünnen des Dressings)
👨🍳 Zubereitung
Fortschritt: 0 % der Schritte erledigt
⏱ 10 min Die Zeitangaben in den Schritten sind anklickbare Timer – einfach antippen und loslegen.
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Reisnudeln einweichen. Gib die Reisnudeln in eine große Schüssel und bedecke sie mit kochend heißem Wasser. Lass sie ⏱ 5 min ziehen, bis sie bissfest weich sind. Schütte sie dann durch ein Sieb ab und schrecke sie kurz mit kaltem Wasser ab, damit sie nicht weiterquellen und nicht verkleben.
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Gurke vorbereiten. Wasche die Salatgurke und halbiere sie der Länge nach. Entferne das wässrige Kerngehäuse mit einem Löffel. Hobele oder schneide die Gurke dann in dünne Streifen oder Halbmonde. So bleibt der Salat schön knackig und wässert nicht durch.
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Frühlingszwiebeln und Kräuter schneiden. Schneide die Frühlingszwiebeln in feine Ringe. Zupfe den Koriander oder die Minze grob, falls du Kräuter verwendest. Hacke die gerösteten Erdnüsse grob.
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Erdnuss-Limetten-Dressing anrühren. Verrühre in einem kleinen Gefäß Erdnussbutter, Limettensaft, Sojasauce, Sesamöl, Agavendicksaft, Ingwer und Knoblauch zu einer glatten Masse. Rühre nach und nach das Wasser unter, bis das Dressing cremig-flüssig ist und sich gut verteilen lässt. Nach mehrmaligem Ausprobieren ist der Sweet Spot: Das Dressing soll vom Löffel fließen, aber noch sichtbar haften.
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Alles vermengen. Gib die abgetropften Reisnudeln, die Gurkenstreifen und die Frühlingszwiebeln in eine Schüssel. Gieße das Dressing darüber und vermenge alles gut, bis jede Nudel und jeder Gurkenbissen damit bedeckt ist.
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Anrichten und servieren. Verteile den Salat auf Teller oder Schalen. Streue die gehackten Erdnüsse darüber, füge nach Wunsch Kräuter hinzu und serviere mit einem Limettenspalten-Wedge. Sofort genießen oder kurz kühl stellen. ⏱ 5 min Kühlzeit intensiviert den Geschmack noch einmal.
Das Rezept auf einen Blick
Reisnudeln in heißem Wasser weich ziehen lassen, knackige Gurkenstreifen dazugeben und alles mit einem cremigen Erdnuss-Limetten-Dressing vermengen. In 15 Minuten entsteht ein leichter, veganer und glutenfreier Sommersalat mit asiatischen Aromen, der warm wie kalt begeistert. Wer mag, tobt sich beim Topping aus: geröstete Erdnüsse, frische Kräuter und eine Limettenspalte machen optisch und geschmacklich den Unterschied.
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✨ Mein Reisnudelsalat, drei Stimmungen, drei Varianten
Das Grundrezept funktioniert wunderbar so wie es ist. Aber ehrlich gesagt greife ich je nach Lust, Saison und Kühlschrankinhalt immer wieder zu anderen Zutaten. Hier sind meine Lieblingsabwandlungen:
Mehr Gemüse, mehr Farbe: Geraspelte Möhre oder fein gehobeltes Rotkraut lassen sich prima einarbeiten. Beides bringt Farbe auf den Teller und macht den Salat noch sättigender. Im Sommer passt auch eine halbe Mango in dünnen Streifen hervorragend dazu.
Mit Protein für den Feierabend: Würfelst du knusprig gebratenen Tofu dazu, wird der Salat zur vollwertigen Mahlzeit. Edamame (einfach aus dem Tiefkühlregal auftauen) sind eine schnelle und proteinreiche Alternative. Wer nicht vegan isst, kann auch gebratene Hähnchenstreifen verwenden.
Kräuter nach Lust: Koriander ist klassisch, aber er spaltet die Geister. Minze funktioniert genauso erfrischend. Thai-Basilikum ist die dritte Option mit einem leicht anisartigen Aroma. Probiere, was dir am besten schmeckt. Gerösteter Sesam als Topping rundet jede Variante ab.
❄️ Aufbewahrung und Meal Prep
Den fertigen Salat kannst du im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahren. Wichtig: Bewahre das Dressing immer separat auf. Reisnudeln saugen die Sauce schnell auf und werden sonst zu weich. Kurz vor dem Servieren einfach alles vermengen und nach Bedarf noch einen Spritzer Limettensaft oder einen Schluck Wasser ins Dressing geben, damit es wieder cremig fließt.
Für Meal Prep empfiehlt sich folgende Aufteilung: Reisnudeln, Gemüse und Topping getrennt portioniert in verschlossenen Behältern lagern. Das Dressing hält sich im Schraubglas bis zu 5 Tage im Kühlschrank. So ist dein Mittagessen an jedem Werktag in unter 3 Minuten zusammengestellt.
🍷 Saison und Begleitung
Ideale Saison:



