Kalte Paprika-Feta-Creme aus dem Mixer, der Sommer-Dip ist in weniger als zehn Minuten fertig

Kalte Paprika-Feta-Creme in einer weißen Schüssel, garniert mit Olivenöl und frischen Kräutern, serviert mit Fladenbrot und Gemüsesticks

Dip & Aufstrich · Vegetarisch · Mediterran

★★★★★ 4,8 10 min 🕐 Vorbereitung: 10 min 🍳 Kochen: 0 min 📊 Einfach 🔥 180 kcal 🍽 4 Portionen 📅 Frühling & Sommer
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Warum dieser Dip im Sommer ein Muss ist

Diese kalte Paprika-Feta-Creme aus dem Mixer ist das Sommerrezept, das du immer griffbereit haben solltest. Rote Paprika bringt süßliche Frische, Feta sorgt für würzige Tiefe, und der Mixer erledigt den Rest in unter 2 Minuten. Kein Herd, kein Aufwand, keine Kompromisse beim Geschmack. Ob beim Grillabend, als Party-Dip oder als schneller Aufstrich fürs Abendbrot: dieser mediterrane Dip passt immer.

🥗 Nährwerte (pro Portion)

180 kcalKalorien
7 gEiweiß
14 gFett
7 gKohlenhydrate

🧰 Küchenausstattung

  • Standmixer oder Stabmixer
  • Schneidebrett und Messer
  • Schüssel zum Servieren
  • Messbecher oder Küchenwaage
  • Gummispatel

🛒 Zutaten

Für Personen Geschätzte Kosten: · /Person
  • 300 g rote Paprika (ca. 2 mittelgroße), gewürfelt (oder geröstete Paprika aus dem Glas, gut abgetropft)
  • 150 g Feta (echter g.U.-Feta für bestes Ergebnis)
  • 100 g Doppelrahmfrischkäse
  • 1 Zehe Knoblauch, geschält
  • 2 EL Olivenöl (extra vergine)
  • 1 EL Zitronensaft, frisch gepresst (mehr Zitrone = frischerer Geschmack)
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
  • ¼ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • ½ TL Salz (nach Geschmack anpassen, da Feta bereits salzig ist)

👨‍🍳 Zubereitung

Fortschritt: 0 % der Schritte erledigt

⏱ 2 min Die Zeitangaben in den Schritten sind anklickbare Timer – einfach antippen und der Countdown startet.

  1. Paprika vorbereiten. Frische Paprika waschen, den Strunk entfernen und das Innere von Kernen und weißen Häuten befreien. In grobe Stücke schneiden. Verwendest du Paprika aus dem Glas, einfach gut abtropfen lassen. ⏱ 3 min
  2. Alle Zutaten in den Mixer geben. Paprikastücke, Feta (in Stücke gebrochen), Frischkäse, Knoblauchzehe, Olivenöl, Zitronensaft, Paprikapulver und Pfeffer in den Standmixer oder in ein hohes Mixgefäß für den Stabmixer füllen. Noch kein Salz hinzufügen.
  3. Cremig mixen. Alles auf hoher Stufe mixen, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Mit dem Stabmixer dauert das etwas länger und die Textur wird leicht grober – das hat seinen eigenen Charme. Im Standmixer erhältst du eine samtigere Creme. ⏱ 2 min
  4. Abschmecken und anpassen. Jetzt erst salzen und erneut abschmecken. Zu dick? Einen Spritzer Wasser oder etwas mehr Olivenöl einrühren. Zu mild? Noch einen Schuss Zitronensaft oder mehr Paprikapulver dazu.
  5. Kalt stellen oder sofort servieren. Die Creme schmeckt direkt aus dem Mixer bereits hervorragend. Wer sie noch intensiver möchte, stellt sie ⏱ 30 min in den Kühlschrank, damit die Aromen sich verbinden. Vor dem Servieren mit einem Schuss Olivenöl und etwas Paprikapulver garnieren.

Rezept auf einen Blick

Paprika und Feta in den Mixer, kurz durchmixen, fertig. Diese kalte Paprika-Feta-Creme gelingt garantiert, braucht nur eine Handvoll Zutaten und ist in unter 10 Minuten auf dem Tisch. Sie passt zum Grillabend genauso wie zum Sonntagsfrühstück mit Fladenbrot.

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Kalte Paprika-Feta-Creme aus dem Mixer – cremiger Sommer-Dip in 10 Minuten, serviert mit Fladenbrot und Gemüsesticks
Kalte Paprika-Feta-Creme – der schnelle Sommer-Dip direkt aus dem Mixer.
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✨ Meine Paprika-Feta-Creme: drei Varianten für drei Stimmungen

Schärfer, bitte. Gib einen Teelöffel Harissa oder eine kleine frische Chilischote mit in den Mixer. Das Ergebnis ist feurig-würzig und passt perfekt zu gegrilltem Fleisch oder als Tapas-Dip. Tipp: Mit Harissa bekommst du außerdem eine schöne rötlich-orangene Farbe.

Vegan und genauso cremig. Ersetze den Feta durch veganen Feta-Ersatz (z. B. auf Mandel- oder Tofubasis) und den Frischkäse durch Cashew-Creme oder Sojafrischkäse. Das Ergebnis ist laktosefrei, milchfrei und überraschend nah am Original.

Mit gerösteter Paprika für mehr Tiefe. In meiner Testküche hat sich geröstete Paprika aus dem Glas besonders bewährt: Die Röstnoten geben der Creme eine rauchige, leicht karamellisierte Note, die mit frischer Paprika so nicht erreichbar ist. Einfach gut abtropfen lassen und wie angegeben mixen.

❄️ Aufbewahrung

Die Paprika-Feta-Creme hält sich im Kühlschrank, in einem luftdicht verschlossenen Behälter, bis zu 3 Tage frisch. Vor dem Servieren kurz umrühren und bei Bedarf einen kleinen Schuss Olivenöl einrühren. Die Creme lässt sich auch gut am Vortag zubereiten: Über Nacht im Kühlschrank verbinden sich die Aromen noch intensiver. Einfrieren ist möglich, die Textur wird danach aber leicht wässriger.

🍷 Saison & Begleitung

🍷
Zum Trinken: Ein leichter, gekühlter Rosé aus der Provence oder ein fruchtiger Weißwein (z. B. Grüner Veltliner) harmoniert wunderbar mit der säuerlichen Feta-Note. Alkoholfrei passt Zitronenlimonade oder ein spritziges Wasser mit Gurke und Minze hervorragend dazu.

Ideale Jahreszeit:

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

💡 Tipps und Tricks für die perfekte Paprika-Feta-Creme

Welche Paprika eignet sich am besten für einen Feta-Dip?
Rote Paprika ist die erste Wahl: Sie ist von Natur aus süßer und reifer als grüne oder gelbe Sorten, was der Creme eine angenehme Tiefe gibt. Wer es noch aromatischer mag, greift zu gerösteter Paprika aus dem Glas. Frische gelbe Paprika ergibt eine mildere, hellere Variante.
Stabmixer oder Standmixer: Was macht den Unterschied?
Mit dem Standmixer wird die Creme samtig-glatt, fast wie ein Hummus. Mit dem Stabmixer bleibt die Textur etwas rustikaler und leicht stückiger. Beides schmeckt gut, es ist eine Frage des Geschmacks. Wichtig: Beim Stabmixer ein hohes, schmales Gefäß verwenden, damit es nicht spritzt.
Wie lange ist die Paprika-Feta-Creme im Kühlschrank haltbar?
Gut verschlossen hält sie sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank. Am besten in einem Glasgefäß mit Deckel aufbewahren. Vor dem Servieren einmal umrühren. Wenn sich oben Flüssigkeit absetzt, ist das normal – einfach einrühren.
Kann ich die Creme schon am Vortag zubereiten?
Unbedingt! Über Nacht im Kühlschrank ziehen die Aromen von Knoblauch, Zitrone und Paprika richtig ein. Die Creme am nächsten Tag schmeckt oft noch besser als frisch gemacht. Ideal, wenn du Gäste erwartest oder einen entspannten Grillabend planst.
Wozu passt der Paprika-Feta-Dip am besten?
Als Dip zu Fladenbrot, Pita oder Baguette, als Beilage zu Gemüsesticks (Gurke, Karotte, Sellerie), als Aufstrich auf Sandwiches und Wraps, oder als Grillbeilage zu Hähnchen, Lamm oder gegrilltem Gemüse. Er funktioniert auch hervorragend als Antipasti-Komponente bei einem mediterranen Buffet.
Wie mache ich die Creme vegan ohne Feta?
Ersetze den Feta durch veganen Feta-Ersatz auf Mandel- oder Tofubasis und den Frischkäse durch Cashew-Creme oder veganen Frischkäse. Die Würze, die echter Feta mitbringt, kannst du mit etwas mehr Zitronensaft, einem Hauch weißem Miso und ½ TL Hefeflocken ausgleichen.

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